Damen 2: Offene Rechnungen begleichen
Am 23. Februar bezahlten wir teures Lehrgeld im Eselriet - mit 8 Toren Unterschied gewann Effi dieses Spiel. Heute war Abrechnungstag.
In den 4 Trainings zwischen den beiden Spielen sind die drei Worte "nicht sperren lassen" summa summarum 275 mal ausgesprochen worden. Das, was uns im dritten Spiel gegen Effi das Genick brach, wollten wir im vierten in den Griff bekommen. Und wie wir das taten...
Die erste Halbzeit kann kurz und knapp zusammengefasst werden: Die angereisten Gegnerinnen schienen an der Volketswiler Defense zu verzweifeln, denn frau liess sich nicht sperren. Der Spielzug - von uns liebevoll "Rappi" gennant - funktionierte in den ersten 30 Minuten kein einziges Mal. Die 275 Wiederholungen schienen Früchte zu tragen ;-)
Die Gäste kamen nicht ins Spiel, und wenn der Ball dann doch mal den Weg Richtung Volketswiler Tor fand, dann musste da noch mit Patrizia gerechnet werden. Und sie hatte heute ganz einfach keine Lust Platz zu machen, auch nicht bei Penalties. Wir verneigen uns!
Mit einem 8:3 ging es zur Pausen-Lobes-Rede von Thomas und Sandro.
Doch Achtung, jetzt dran bleiben und die Formel zum Erfolg beibehalten. Damit die Rechnung aufging mussten wir nochmals 30x60 Sekunden genau gleich weiter spielen. Erfahrene Damen2 Zuschauer wissen, dass wir in der Umsetzung solcher Vorsätze eher noch dürftig unterwegs sind. Plötzlich war Effi nur noch 2 Tore im Rückstand.
Ein wenig nervös wurden wir ja schon, aber glücklicherweise fingen wir uns genau zum richtigen Zeitpunkt wieder. Nämlich, als Delia das Traum-Knaller-Tor schlechthin in die Maschen hängte. Da war's Zeit wieder aufzuwachen und an die erste Halbzeit anzuknüpfen.
Schön, wenn Rechnungen aufgehen. Die Freude über das Schlussresultat von 14:8 war gross. Und am kommenden Sonntag im Gries wollen wir weiter rechnen, im Addieren von Punkten sind wir ganz gut ;-)